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Phishing: Lassen Sie sich nicht ködern

Erfahrungsgemäß steigt die Gefahr, Opfer eines Verschlüsselungsangriffs zu werden, nochmals zum Jahreswechsel. Getarnte E-Mails in Form von Bewerbungen und Stellenausschreibungen können potentiell gefährliche Anhänge mit sich führen welche einen Schadcode enthalten. Der Einsatz von klassischen Anti-Virus-Lösungen, welche auf auf sogenannten Signaturen basieren, reichen oftmals nicht mehr aus, um das Schadprogramm schnell und automatisiert zu identifizieren und eine Ausbreitung im Firmen-Netzwerk zu verhindern.

Weitere Information zum Download (PDF 1,3 MB)

Bericht Phishing2

 

Zehn Alarmzeichen für Phishing

Die folgenden zehn Alarmzeichen können Ihnen helfen, Phishing frühzeitig zu erkennen:

1. Irgendetwas stimmt einfach nicht.
Kommt Ihnen eine bestimmte E-Mail-Nachricht irgendwie verdächtig vor? Klingt es zu gut, um wahr zu sein? Vertrauen Sie Ihrem Instinkt.

2. Allgemeine Anreden.
Anstatt Sie direkt anzusprechen, werden in Phishing-E-Mails häufig allgemeine Anreden wie „Sehr geehrter Kunde“ verwendet. Mit diesen unpersönlichen Anreden sparen die Cyberkriminellen Zeit.

3. Links zu vermeintlich seriösen Websites, auf denen Sie aufgefordert werden, sensible Daten einzugeben.
Diese gefälschten Websites sehen oft täuschend echt aus. Überlegen Sie also lieber zweimal, ob Sie Ihre personenbezogenen oder vertraulichen Daten wirklich preisgeben möchten.

4. Unaufgefordert zugesendete E-Mails mit spezifischen Informationen zu Ihrer Person.
Informationen wie Stellenbezeichnung, vorherige Anstellung oder persönliche Interessen können aus sozialen Netzwerken wie LinkedIn zusammengetragen werden und sollen Phishing-E-Mails überzeugender machen.

5. Verunsichernde Texte.
Die Angreifer arbeiten oft mit Texten, die Sie verunsichern sollen (z. B. behaupten sie, dass Ihr Account gehackt wurde), damit Sie schnell und unüberlegt handeln und Informationen preisgeben, die Sie ansonsten für sich behalten würden.

6. Grammatik- oder Rechtschreibfehler.
Fehler sind oft ein eindeutiger Hinweis auf Phishing. Auch ein ungewöhnlicher Satzbau sollte bei Ihnen die Alarmglocken läuten lassen.

7. Angebliche Dringlichkeit.
„Wenn Sie nicht innerhalb von 48 Stunden antworten, wird Ihr Account gesperrt.“ Phishing-Angreifer versuchen, Sie zeitlich unter Druck zu setzen, damit Sie unüberlegt handeln und Fehler begehen.

8. „Sie sind der Hauptgewinner!“
Solche Phishing-E-Mails sind weit verbreitet, aber leicht zu erkennen. Eine ähnliche, kompliziertere Variante fordert Sie auf, an einer Umfrage teilzunehmen (bei der Sie Ihre personenbezogenen Daten offenlegen) und verspricht Ihnen als Gegenleistung einen Preis.

9. „Verifizieren Sie Ihren Account.“
Diese E-Mails ahmen echte E-Mails nach und fordern Sie auf, Ihren Account zu bestätigen. Achten Sie immer auf Anzeichen von Phishing und hinterfragen Sie stets, warum Sie um eine Verifizierung gebeten werden – die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie getäuscht werden sollen.

10. Cybersquatting.
Häufig kaufen und „horten“ Cyberkriminelle Website-Namen, die bekannten Websites ähneln in der Hoffnung, dass Benutzer die falsche Website besuchen, z. B. www.google.com vs. www.g00gle.com. Nehmen Sie sich immer einen Moment Zeit, um die URL zu prüfen, bevor Sie Ihre persönlichen Daten eingeben.


Mehr Informationen zum Thema Sophos erhalten Sie von Ihrem Ansprechpartner Peter Schöner.

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Peter Schöner
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