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Eine Geschichte aus dem Leben des Wolfgang Meier...

Oder warum man sein Smartphone nicht fliegen lassen sollte!

Wenn der Arbeitstag lang ist und das Wetter gut, nutzt unser Chef die Gunst der Stunde und fliegt eine Runde. Wolfgang Meier ist Privatpilot und startet auf dem etwa einen Kilometer entfernten Flugplatz Schenkenturm.


Bericht Handy1


An diesem Freitag ist das Wetter optimal und los geht‘s mit dem Motorsegler des Flugsportclub Würzburg (FSCW) in Richtung Gramschatzer Wald. Die Inversionsschicht ist von hier oben sehr schön zu sehen – das muss man doch im Bild festhalten. Das Smartphone ist ja dabei, also kein Problem. Das kleine Fenster in der Plexiglaskuppel öffnen, ein kurzer Blick nach vorn, ob der Luftraum frei ist, wieder nach rechts geschaut – wo ist das Smartphone hin?? Offensichtlich durch den Luftzug herausgeweht und jetzt im freien Fall aus 1.500 Meter Höhe dem Waldboden des Gramschatzer Forsts entgegen.

Nun ist ein Smartphone nicht unersetzbar, die Informationen darauf sind aber wichtig. Das heißt, zurück zum Flugplatz, schnellstmöglich landen, mit dem Wagen wieder zum Gramschatzer Wald und auf Handysuche gehen. Schon bald wird klar: Das ist nicht so einfach. Die mögliche Landefläche des Smartphones beträgt etwa zwei Quadratkilometer, fast aussichtslos hier im Wald so ein kleines Teil im Laub zu finden. Aber manchmal bringt Hören mehr als Sehen: Wolfgang Meier ruft sich mit dem zweiten Handy selbst an und lauscht ... nichts zu hören. Kann ja auch nicht, fällt ihm ein, das Smartphone ist ja immer stumm geschaltet Also: Keine Chance!

Die nächsten Schritte sind klar – sofort Simkarte sperren und Ersatz beantragen. Aber einen Versuch gibt es noch, das Smartphone hat ja eine Ortungsfunktion. Die hätte es – wenn die Simkarte nicht gerade gesperrt worden wäre.

Auch als Chef eines IT-Unternehmens kann man keine Bäume ausreißen, auch nicht, um im Gramschatzer Wald ein stummes Smartphone auszuspüren, denkt Wolfgang Meier und gibt die Suche auf.

Etwa eine Woche später erhält er einen Hinweis, dass es ja Standortdienste im Web gibt.
 

Bericht Handy2


Den Link gesucht, geprüft, wieder in den Gramschatzer Wald – und nach ca. fünf Minuten Umschauen ist das Smartphone gefunden, aus eineinhalb Kilometern Höhe weich gefallen, kein einziger Kratzer.


Bericht Handy3


Ende gut, alles gut? Ja und nein. Das Smartphone ist wieder da und mit ihm die wichtigen Informationen. Die heutige Technik hat’s möglich gemacht. In einem solchen Fall sehr hilfreich, aber es bringt doch zum Grübeln: Wie viele und welche Daten werden da eigentlich kontinuierlich protokolliert, gespeichert und ausgewertet, oft auch ohne unser Wissen? Ist dies der Preis, den wir für die Informationsgesellschaft zu zahlen haben? Wie können wir steuern, welche Daten wir weitergeben und was damit geschieht?

Felix Schuck und ein nachdenklicher Wolfgang Meier helfen auch Ihnen gerne bei der SUCHE nach Antworten weiter.


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Felix Schuck                    Wolfgang Meier
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