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Microsoft Hyper-V Server 2016 – Die wichtigsten Neuerungen

Bereits in Windows Server 2012 R2 wurden von Microsoft zahlreiche Neuerungen in Hyper-V integriert, wodurch die Neuerungen im bevorstehenden Windows Server 2016 eher moderat erscheinen. Dennoch gibt es einige neue Funktionen, bei denen sich eine nähere Betrachtung lohnt.

Artikel zum Download (PDF 348 KB)

Bericht HyperV


Einrichtung von Netzwerk-Adaptern und Speicheränderungen im laufenden Betrieb

In Windows Server 2016 können nun virtuelle Netzwerkadapter im laufenden Betrieb einer VM hinzugefügt werden, ohne dass dabei Ausfallzeiten entstehen. Dazu muss die VM als Generation 2-VM mit einem Windows- oder Linux-Betriebssystem installiert sein. Auch der Arbeitsspeicher lässt sich jetzt im laufenden Betrieb ändern, selbst wenn Dynamic Memory nicht aktiviert ist. Dies funktioniert für Generation 1 und Generation 2 VMs.


Production Checkpoints

Production Checkpoints sind „Momentaufnahmen“ des Zustands einer VM. Solche Prüfpunkte bieten eine schnelle und einfache Möglichkeit, produktive virtuelle Maschinen in einen definierten früheren Zustand zurückzusetzen. Production Checkpoints erstellen unter Windows einen Snapshot nicht auf Basis des Speicherzustands der VM im Hyper-V, sondern durch Verwendung der Volume Shadow Service (VSS) innerhalb der VM. Dadurch „wissen“ die virtuellen Server, dass ein Snapshot erstellt wurde, die internen Serverdienste der VM werden darüber informiert und können mit gesichert werden. Linux-VMs unterstützen auch Production Checkpoints, hier wird jedoch der Dateisystempuffer geleert, um einen konsistenten Stand sicher zu stellen. Falls statt der neuen Checkpoints die bisherigen, auf Speicherzuständen basierenden, verwendet werden sollen, kann die Option „Standard-Checkpoints“ gewählt werden.


Windows Container

Windows-Container ermöglichen es, viele isolierte Anwendungen auf einem System laufen zu lassen. Sie bieten eine Arbeitsumgebung innerhalb einer virtuellen Server-Struktur, die gegenüber anderen Umgebungen isoliert ist, das heißt, eine im Container ausgeführte Anwendung ist nicht in der Lage, eine andere Anwendung eines anderen Containers zu beeinflussen. Container sind schnell einzurichten, hoch skalierbar und portierbar. Zwei Arten von Containern stehen zur Verfügung, jeweils mit einem unterschiedlichen Grad der Anwendungsisolierung. Windows Server Container verwenden Namespace und Prozessisolierung. Hyper-V-Container verwenden kompakte VMs für jeden Container.


Die wichtigsten Merkmale der Container:

– Unterstützung von Websites und Anwendungen die auf HTTPS basieren
– Nano Server hosten sowohl Windows Server als auch Hyper-V-Container
– Daten in den Containern können über gemeinsame Ordner verwaltet werden
– Container-Ressourcen können eingeschränkt werden


Weitere neue Features:

Hyper-V Manager Verbesserungen, Nested virtualization, Windows PowerShell Direct, Shielded virtual machines, etc.


Für weitere Fragen rund um das Thema Microsoft Hyper-V Server 2016 steht Ihnen Ihr persönlicher Ansprechpartner Herr Andreas Hübner gerne zur Verfügung.

Andreas H 120x120px

Andreas Hübner
0931.903 31 01
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